Cathrin Schmiegel

Cathrin Schmiegel
Reporterin

Über

Cathrin Schmiegel wird 1990 geboren, wächst in Oberbayern auf, träumt vom Hafen, lebt heute in Hamburg. Studiert davor im Bachelor Politologie, Medienwissenschaft, Europäische Ethnologie in Regensburg, macht ihren Master in Journalismus an der Ludwig-Maximilians-Universität. Wird zur Redakteurin ausgebildet an der Deutschen Journalistenschule in München.

Betreut als freie Redakteurin gelegentlich Hefte der Spiegel-Gruppe, zum Beispiel das Sonderheft #frauenland über den Stand der Gleichberechtigung ein Jahr nach dem Aufkommen von #MeToo.

Ist Redakteurin bei ZEIT Campus und veröffentlicht als freie Journalistin in Der Spiegel und in der Süddeutschen Zeitung am Wochenende, in DUMMY, NEON, Rolling Stone, Die Dame.

Spürt in ihren Porträts und Reportagen Missstände auf – solche zwischen den Geschlechtern, in der Gesellschaft, der Musik und in politischen Systemen.

Auszeichnungen

Nominierungen/Shortlists

Beiträge

  • Andrea Petkovic Sie liebt und hasst das Spiel, fühlte Glück bei jedem Punkt und zertrümmerte Schläger, wenn sie verlor. Die Tennisspielerin Andrea Petkovic über ihren Weg an die Spitze
  • Hartz-IV-Kinder Deutschlands umstrittenste Sozialreform hat die Leben vieler junger Menschen geprägt. Sechs von ihnen erzählen ihre Geschichte.
  • Heimat Lübtheen in Mecklenburg ist bekannt für Waldbrände, die NPD im Stadtrat und ein Mangel an jungen Frauen. Die Zurückgelassenen treffen sich an der Tankstelle und hoffen, dass sich nichts verändert.
  • Ruanda Es ist 25 Jahre her, dass 800 000 Menschen beim Völkermord getötet wurden. Präsident Kagame stellt seinen Staat als Ort des Fortschritts und der Gleichberechtigung dar – hinter der Fassade sieht es anders aus.
  • Aktivisten Sie sind erst 12 oder 16 Jahre alt, aber sie belehren die Welt. Inmitten der Jugendproteste zeigt sich eine Spezies politischer Wunderkinder, minderjährig, aber entschlossen und professionell. Wer sind sie, wer steckt dahinter? Wer macht sie? Oder machen sie sich selbst?
  • HIP-HOP Deutschrap sei prollig und frauenfeindlich, so heißt es. Doch auch die Musikerin Antifuchs rappt über Schlampen, Fickfinger, Schwanzvergleiche. Ist das nun Antifeminismus?
  • Zwänge Die Rentnerin Ingrid Millgramm, 84 Jahre alt und früher eine reiche Frau, hat im Monat nur ein paar Euro zum Leben. Sie klaut Lebensmittel im Supermarkt und muss zwei Monate lang ins Gefängnis. Sie konnte nicht anders.
  • Gutgläubig auf den Mann verlassen, zu lange in Teilzeit gearbeitet: Viele Frauen sind von Altersarmut bedroht. Die Buchautorin Kristina Vaillant erklärt, wie das Problem zu lösen wäre.
  • Homestory Meine Kindheit unter Dementen
  • Man kann den Eindruck haben, Rap gäbe es nur in Kombination aus Selbstüberschätzung und Samenstau. Die Münchnerin Ebow nutzt die Musik für politisches Denken, ihren Anspruch und ihre Sprachgewalt. Und wird als Versprechen gehandelt. Zur Not kann sie immer noch als Architektin arbeiten.
  • Intersexuelles Kind Als das Kind von Margaretha und Daan Verhoeven geboren wird, sagen die Ärzte: Das ist ein Junge. Doch sie hatten sich geirrt.
  • Homestory Warum ich die Sehnsucht der Menschen nach Bergdörfern nicht verstehe
  • Eine Meldung und ihre Geschichte Wie ein Mann mit 99 Jahren König wurde
  • Auswanderer Auswanderer suchen im Land Viktor Orbáns eine neue Heimat. Sie finden Aldi, deutsche Speisekarten und Immobilienmakler, die sich die Hände reiben. Ein Besuch am Plattensee.